Coronavirus: Gut durch die Krise kommen!

In den nächsten Wochen wird dieser Beitrag nach und nach mit wertvollen Tipps ergänzt, die geraden kleineren Unternehmen dabei unterstützen sollen, gut durch die Krise und danach schnell wieder in Gang zu kommen!

Wir freuen uns, wenn andere Unternehmerinnen und Unternehmer Ideen beisteuern. Selbstverständlich werden wir bei Veröffentlichung die Namen der Ideengeber erwähnen.

Tipp Nummer 1:

Sichtbar bleiben

Social Media-Kanäle nutzen, um sichtbar zu bleiben
Sichtbar bleiben ist in der Krise besonders wichtig, wenn man sein Geschäft vorübergehend schließen muss.

Zusätzlich zum Tagesgeschäft bei Facebook zu posten, Nachrichten über Xing zu präsentieren und LinkedIn zu bespielen, ist für viele Selbstständige eine große Herausforderung. Während das Coronavirus das Land fest im Griff hat, sind die Social Media-Kanäle aber eine wunderbare Möglichkeit, um mit Kundinnen und Kunden in Kontakt zu bleiben.

Gut geplant ist halb gepostet!

Allerdings sollte man dabei zumindest in Grundzügen planvoll vorgehen und sich über die Ausrichtung seiner Posts ein paar Gedanken machen. Gut ist, wenn man dabei Eigenständigkeit und ein klares Unternehmensprofil zeigt. Und den 83. Post über Hamsterkäufe liest niemand gern. Besser ist, konstruktiv mit der Situation umzugehen. Im Idealfall kann man sogar aus dem eigenen Fachgebiet etwas dazu beitragen, dass die Menschen die Krise ein wenig entspannter durchstehen.

Mit ein wenig Engagement kann man seine Online-Kontakte sogar so weit ausbauen, dass es sich lohnt, seine Social Media-Kanäle auch nach der Krise zu bespielen! Und das wäre doch tatsächlich ein Zugewinn, nicht wahr? Übrigens: Es lohnt immer, etwas Neues zu probieren, wenn man ein wenig Zeit hat. Funktioniert es, führt man es weiter. Und falls man feststellt, das man keine Freude daran hat, ist zumindest der Zweifel beseitigt, ob man nicht doch etwas verpasst, weil man es nicht probiert hat.

Das Texthaus wünscht viel Erfolg, gute Ideen und tolle Online-Kontakte!

Tipp Nummer 2:

Home, sweet Office

Home-Office: Während der Corona-Krise für viele eine gute Alternative
Während der Corona-Krise ist das Home-Office für viele eine gute Alternative.

Viele von uns arbeiten im Home-Office – mehr oder weniger gern! Bei uns im Texthaus geht das leider nicht immer, es hängt ganz einfach von der Aufgabe ab. Wenn es geht, entscheiden die Mitarbeiterinnen selbst, wo sie arbeiten möchten. Das klappt gut, auch wenn der direkte Austausch natürlich immer wieder fehlt. Aber nach der Corona-Krise wird es ja wieder andere Zeiten geben.

Die Technik …

Ich muss allerdings zugeben, dass die technische Seite des Home-Offices für mich zur Herausforderung werden kann. Mein Datenzugriff, den ich im Urlaub nutze, hatte sich vor einer Weile verabschiedet, wurde aber schon vor Wochen wieder aktiviert. Das nutzt mir jetzt allerdings nicht so viel. Denn ich kann, wenn ich wirklich daheim arbeiten möchte, ja übers WLAN auf unsere Daten zugreifen. Auch in dieser Hinsicht ist es super, wenn man direkt über seinem Office wohnt. Allerdings muss dann das WLAN funktionieren. Zwei Tage vor dem Beginn der Ausgangbeschränkungen hatte einer unserer Rechner die Kommunikation zum Netz eingestellt. Zum Glück hat Markus Fettke von USP24 das Problem fix gelöst. Zum Home-Office hatte er übrigens auch noch einen guten Tipp:

„Wer mit Opera surft und dabei den VPN einschaltet, sein virtuelles persönliches Netzwerk, der surft etwas sicherer im Internet. Solange man sich nicht auf dubiose Webseiten verklickt, kommt man meist unbeschadet durchs Netz und der Rechner läuft weiterhin virenfrei.“

Markus Fettke

Besuch haben wir im Texthaus jetzt erst einmal keinen mehr. Das ist sehr schade, aber es hilft ja nichts. Wir freuen uns einfach darauf, nach der Krise wieder viel Besuch zu haben. Und wir denken positiv. Nachdem wir die Rosa Runde am 31.03.2020 abgesagt haben, setzen wir auf den nächsten Termin Ende Mai. In den nächsten Tagen werden wir die Veranstaltung auch posten. Schlimmstenfalls müssen wir halt noch einmal absagen. Erst einmal wollen wir aber den positiven Gedanken in die Welt tragen, dass die Corona-Krise nicht ewig dauern wird.

Ruft uns an!

Übrigens telefoniere ich wieder mehr als vor der Krise. Das gefällt mir. Sich Zeit nehmen für Gespräche ist im Moment besonders wichtig. Das gilt selbstverständlich für Kundinnen und Kunden wie für Freundinnen und Freunde des Texthauses. Und auf diese Weise können wir unseren Job problemlos und genauso exzellent machen wie vor der Krise. Heute Nachmittag ging es telefonisch um die Konzeption einer Präsentation, um das Layout eines Inserats, doch noch einmal um zwei journalistische Texte für den Bereich Marketing und – tatsächlich – um einen wichtigen Antrag. Was für eine Mischung! Dank unserer so unterschiedlichen Kunden wird es hier nicht langweilig!